Plauderei mit Denise Reichow – Interview
Guten Tag!
Ich habe mir mal Denise vom GedankenReich Verlag geschnappt und ein wenig mit ihr geplaudert. Warum fragt ihr euch? Nun – seit Dezember 2017 beginnen Denise und ich eine Zusammenarbeit, worauf ich sehr stolz bin. Denn Denise hat nicht nur ein süßen Verlag, nein, sie ist auch ein toller Mensch mit dem man wunderbar reden und über alles mögliche schwärmen kann.
Jen: Denise, Denise. Stell dich doch einmal bitte gründlich für meine Leser vor! :3
Denise:

Ich bin Denise, 91er Jahrgang und meine Wahlheimat ist Hannover. Nachdem ich lange den Wunsch hegte einen Verlag zu gründen besuchte ich verschiedene Seminare und habe mich dieses Jahr letztendlich getraut. Allmählich wachse ich in die großen Schuhe der Verlegerin hinein, versuche mich selbst zu verbessern, unsere Abläufe und weiterhin eine so enge Zusammenarbeit mit meinen Autoren zu pflegen. Um meinen Lesern zu helfen, möchte ich 2018 ein paar Änderungen vornehmen, damit die Planung und somit auch die Bücherlieferungen termingerechter funktionieren.
Jen: Hoho, was für ein Einblick. Woher kam der Wunsch selbst Verlegerin zu werden? Und wie kam es zu “GedankenReich”? 
Denise: Früher wollte ich immer Buchhändlerin sein, aber meine Familie war dagegen. ‘Ich sollte größer träumen’. Also habe ich vorerst ein Fremdsprachenstudium absolviert, konnte aber nie von Büchern lassen. Nachdem ich als Selfpublisherin so viel Spaß an dem Prozess des Veröffentlichens hatte, kam die Idee eines Verlages. Ein Verlag, der den Autoren keinen Klappentext vorschreibt, der die Bücher so gestaltet, wie ich es mir als Leser wünschen würde. Der Name setzte sich aus verschiedenen Komponenten und Ideen zusammen. “Gedanken”: Meiner Meinung nach beginnt eine Geschichte in den Gedanken der Autoren und in denen der Leser gehen sie zu Ende. “Reich”: Steht für den ersten Teil in meinem Nachnamen “Reichow”. Ich bin sehr stolz auf meine Eltern, die sich alles hart erarbeitet haben und das möchte ich in Ehren halten.




Svenja hat mich ganz lieb kontaktiert und hatte ein paar Fragen. Dadurch sind wir aneinander hängen geblieben und helfen uns seitdem gegenseitig. Wir lernen nicht aus und es bringt uns weiter.

Das zeigt mir, dass wir jemanden überzeugen konnten, dass die Bücher es Wert sind!