London – Ein Reisebericht

Jen goes to ..

LONDON

Hach.. Ich war mal wieder auf Reisen.

Nach Korea mit seiner wundervollen Hauptstadt Seoul und unserer tollen Hansestadt Hamburg zog es mich im April nun gemeinsam mit meiner Besten Freundin Silja nach England, London. Mein zweiter Besuch in dieser Stadt und erneut kann ich mein Blick nicht von der Vielfalt dieser Stadt abwenden. Ohne Frage – Berlin ist eine ebenso große und vielfältige Stadt mit eigenem Charme und Flaire. Sie wird immer meine Heimat sein. Aber London erwischt mich immer wieder mitten ins Herz. Ich kann kaum erklären wieso das so ist, aber sobald ich erstmal in London angekommen bin, mir durch die Straßen einen Weg suche und die Menschen in den Park beobachte fühle ich mich pudelwohl. Ich möchte mich von der Stadt berieseln lassen oder mir eine Decke und Freunde schnappen und mich im Hyde Park bequem auf der Wiese eine Runde entspannen.

Aber wie war den nun meine Reise direkt?

Donnerstag

Hach, sprechen wir doch bitte nicht über die Schande meines Verschlafens und die Tatsache, dass ich meinen Flug umbuchen musste und 4 Stunden später als geplant letztlich im Stansted Airport gelandet bin. Vor Ort lief es dann doch besser. In den Armen meiner besten Freundin freute ich mich einfach auf den Urlaub, schnell Sack und Pack geschnappt und ab in den Express zur Liverpool Street! Dort angekommen besorgten wir uns flott erstmal eine Oyster Card. Mal ehrlich – was haltet ihr von dem Bahnsystem der Engländer? Es gibt keine Schwarzfahrer so in dem Sinne und an den meisten Stationen gibt es Menschen die einen helfen! Das ist .. einfach toll. Außerdem mag ich die Busse sehr. Ich fahre ja selbst gerne Bus in Berlin, so fern sie nicht zu voll sind. Aber zurück zum Kauf der Karte. Der freundliche Mann am Schalter erfreute sich erstmal in aller Ruhe über meinen „außergewöhnlichen Namen“. „Jennifer? Really? Wow, thats’s very nice!“ Als ich dann erzählte, dass dies die deutsche Variante vom altenglischen Gwenhwyfar sei, fand er das äußerst witzig und schön zugleich. Toller Kerl. Der macht sein Job mit Freude, auch an einem Schalter für eine verdammte Bahnkarte!
Genau mit dieser Karte ging es dann weiter mit der U-Bahn zur Tottenham Court Road, Stadtgebiet Soho. Im Hostel „Sohostel“ angekommen konnten wir dort erstmal absolut zufrieden unsere Koffer abgeben und sind dann Silja’s knurrendem Magen in die Pizzeria gegenüber gefolgt. In ganz Soho gab es viele Restaurants und Bars.. so viel konnten wir gar nicht ausprobieren, aber allesamt sahen sie super und lecker aus. Aber da wir Frühstück im Hostel hatten und Abends meistens nur noch ein 3 Pfund Menu aus dem Tesco geholt und ins Bett gefallen sind lohnte es sich kaum für uns. Nach der Pasta ging es nochmal flott ins Hostel, an die Koffer, frisch gemacht, fertig, los! Loooondon, ich komme! Bei 25°C und purem Sonnenschein ging es dann zum Buckingham Palace.

Picture by Silja
Picture by Silja

Welch schönes Gebäude und welche Blumenpracht dort drumherum.. bei meinem Glück war es natürlich das Commonwealth Wochenende und der Platz war abgesperrt. Kein genaues anschauen, kein Wachwechsel. Hmpf. Jen is not amused. Aber wir nutzten das Wetter um durch den St. James Park zu laufen.. Schuhe aus und über die Wiese! Fast so als wäre man heimisch…
Nach dem Park ging es dann weiter zum Westminster und dem eingerüsteten Big Ben. Dort habe ich an der gleichen Telefonzelle ein Polaroid gemacht wie im September. #Jaichfindedaslustig! Die Sonne schien einfach so gut.. überall Menschen die einfach so wundervoll sprechen..und dann diese Stadt mit ihrem Charme. Neben dir ein altes, voll geil gebautes Gebäude und du schaust vorbei und erkennst die neuen Wunder der Baukunst a lá Gläsernes Hochhaus. Über die Themse ging es dann direkt in die Schlange für’s London Eye. Ich wollte London von oben sehen. Vor allem bei diesem Wetter! Letzten September hatte ich weder die Zeit, noch das Geld dafür gehabt.

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HALLELUJA! Was für ein Ausblick! Wer meiner Insta-Story etwas Aufmerksamkeit geschenkt hat, hat es gesehen.. es ist einfach der Wahnsinn. (An dieser Stelle: Die Storys sind als Highlight gespeichert! ♥) London ist riesig und vielschichtig, von oben erkennst du die neueren und älteren Teile, siehst die Themse in einer Länge, welche einfach umhaut. Lustigerweise sind natürlich gerade wir mit einer Klassengruppe aus Deutschland in einer Gondel gelandet .. 12 Teenager im Alter von 14-16 die sich gaggernd darüber freuten, dass sie die anderen Leute gesehen haben. Yaaay.. not! Dennoch hielt ich einen Moment inne, ließ meinen Blick über die verschiedenen Häuser streifen und alles auf mich wirken. Meine Brust kribbelte vor Aufregung und Liebe zu dieser Stadt. Viel zu schnell vergingen 45 Minuten und viel zu schnell mussten wir die Gondel verlassen und verließen dieses wunderschöne Erlebnis. Meine Wenigkeit gönnte sich das Foto dort vor Ort inclusive Schlüsselanhänger, der nun von mir und meiner besten Freundin am Schlüssel baumelt. Kaum auf dem Boden, gönnten wir uns ein kleines Päuschen, hielten inne und beobachteten die Sonne beim weiter untergehen über die Themse. Direkt vor uns am Wasser sang ein hübscher Engländer tolle Lieder, überall waren Menschen die lachten und sich erfreuten. Silja und ich, waren zusammen unterwegs, nachdem wir uns seit Anfang Dezember nicht mehr gesehen hatten und ich war einfach zufrieden mit der Welt. Auch mit meinem arschteurem Souvenier (Meine spontanen „Ja, ick koofs“ Ideen sind generell irgendwie immer mega teuer. WHY GIRL.)

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Haltet im Urlaub unbedingt viele kleine Momente einfach inne! Im Urlaub soll man die Zeit nutzen zum „anschauen“, „umgucken“ und allem… aber diese Momente in denen ihr einfach steht.. plötzlich eine schöne Baumallee seht, einfach lächelt und den Duft tief in euch zieht. Das Lächeln wird andauern.. versprochen! Kaum satt gesehen von der Baumpracht ging es zurück in den Underground, ein paar Stationen weiter und raus zur schönsten Brücke Londons.. der Tower Bridge! Silja eilte vor mir voraus, wollte unbedingt die Brücke im Sonnenuntergang fotografieren und ich schlenderte gelassen vor mich hin. Die Tatsache einfach abschalten zu können, fern der Heimat, mein Dachs an meiner Seite und in einer Stadt die einfach gut war ließ mich ruhig, gelassen und friedlich werden. Ich hetzte nicht. Ich fühle mich nicht gestresst, genoss den Wind in meinen Haaren und Klamotten und beobachtete Silja beim fotografieren, die Paare um uns herum und die Umgebung. Es war einfach gut. Es war einfach so wie es sein sollte. Ich denke, dass ich deswegen mich so gerne woanders hinbegehe. Jahrelang habe ich die Faszination zum reisen nicht ganz verstanden, doch seit ich die Mittel habe es selbst zu tun, ergreift mich das Fernweh immer und immer wieder.

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Freitag

Der Tag begann ganz entspannt. Silja schmiss mich aus dem Bett und zerrte mich nach unten, wo wir ganz friedlich (nachdem ich meinen Kaffee hatte) englisches Frühstück verspeisten. Frage am Rand: Mag irgendjemand diese Bohnen? Die Sonnen schien uns munter entgegen sobald wie das Hostel verließen. Unglaublich, aber wahr.. der absolut nächste sonnige Tag in London! Und wir machten uns auf den Weg nach Kings Cross! Natürlich um uns im Shop von Gleis 9 ¾ umzusehen. Den könnte ich ja auch leer kaufen.. hach, so viel Merch. So viel Liebe, so viele Menschen!!
Und dann… H A R R Y P O T T E R S T U D I O! ♥ Ja, ja. Ich weiß. Im September war ich ja schon. Aber sooooorry, dieses Studio ist wunderschön und einfach jeden Besuch wert! Außerdem gibt es momentan ein anders Thema.. #GobletofFire ist nun voll im Fokus, inklusive vorführende Show des Kelches selbst. Durch diese Hallen zu laufen und sich vorstellen zu können, wie Emma, Daniel, Rupert und Co. damit gearbeitet und gelebt haben .. ist wie ein Teil davon zu werden. Wir sind damit erwachsen geworden. Mit all diesen Dingen. Schon bei der Einführung standen mir die Tränen in den Augen & ich war gerührt durch die Liebe zum Detail der Studios und der Mitarbeiter.

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Damals, 2004, war ich 8 Jahre alt, als Harry Potter und der Gefangene von Askaban ins Kino kam und ich zum aller ersten Mal dafür ins Kino gehen durfte (danke Papa, für die Begleitung!) Nun, 14 Jahre später stehe ich in mitten all der Dinge, die mich jahrelang im Geiste begleitet haben. So viel Zeit war vergangen und doch fühlt sich alles mit jedem Jahr nur noch greifbarer an, noch fantastischer und noch magischer. Die Zeit rinnt uns durch die Finger und mit ihr werden wir älter. Aber eine Liebe und Leidenschaft bleibt: Harry Potter und seine Freunde. Sein Leben, seine Geschichte und das komplette Fandom.

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Es vergeht nicht – nein, es wachst. Und eines Tages möchte ich mir viele, viele Dinge von Fantastic Beats anschauen! Die Studios liefern ein Einblick in die Welt von Harry Potter und die Filmherstellung, sie liefern ein kleinen Hauch Magie und Greifbarkeit von all dieser Arbeit. Der Wunsch, selbst in den Hogwarts – Express zu steigen und damit durch die Landschaften zu fahren um letztlich in Hogwarts anzukommen wächst jedes Mal unendlich groß heran! Meine Herz wummert fröhlich während ich die Kostüme anstarre, mir die Details im Wald und Zug anschaue und mich von der Musik berieseln lasse. Denn die Magische Welt umfasst einen dann gänzlich und alles andere spielt kaum mehr eine Rolle. (Deswegen vergehen dann auch schnell mal so 5 – 6 Stunden in diesen großen Hallen.)

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In den ganzen Hallen gibt es, neben dem wunderschönen Schloss selbst, eine Kleinigkeit was Unmengen an Fans anzieht: BUTTERBIER. Und gefühlt 80% aller Besucher finden es eklig. Verzeiht mir: Ich liebe es! Es ist süß.. und es hat irgendwie Sprudel.. und es hat Sahne.. und Caramel.. und süß und ein Geschmack den ich nicht zu ordnen kann. Aber ich finde es geil. Ich verstehe absolut, warum die in den Bücher das Zeug so viel trinken. #TeamButterbier ♥

Der Moment, in dem das Schloss dann vor dir auftaucht… mir pochte das Herz wild, die Musik ergriff mich und Wehmut machte sich in mir breit. Wie schön das Leben mit ein wenig echter Magie doch wäre, wie schön und spannend doch andere Dinge als Mathematik wären.. Doch letztlich bleibt uns nur die Fantasie und der Wille in den einfachsten Dingen ein winzigen Funken Magie zu sehen, zu finden und zu halten.
-> Meinen kleinen magischen Moment hatte ich genau an diesem Abend. Mitten im Gewusel hatte ich diese Situation.. Klein, aber voller Wirkung. Klein, fein und magisch, doch viel zu schnell vorbei. Aber dafür ewig in meiner Erinnerung.

Samstag

Tag 3 und damit der Tag, auf den ich am meisten gespannt war. Denn an diesem Samstag haben Silja und ich das Theaterstück „Harry Potter and the Cursed Child“ gesehen. Mit Theater und ihre Art und Weisen habe ich nicht sonderlich viel Erfahrung. Aber das hier…. das hier war der absolute Augenschmaus und einfach nur der Wahnsinn. Die Musik, die Bühne, die Schauspieler, die Kostüme und die Details waren einfach so.. Wow! Es ist schwer es in Worte zu verpassen ohne viel zu verraten! Es ist schwer zu erläutern, wieso ich diese eine Szene, welche mir so schwer im darstellen vorkam und wie gut sie letztlich doch umgesetzt wurde. Das Stück steht unter dem Motto #KeepTheSecrets und das möchte ich einhalten! Aber bitte, meine Lieben, ich möchte sagen: ich liebe es.

Picture by Silja

Wirklich. Natürlich verdeutlicht das Stück nochmal die Logikfehler in der Story, aber es ist als Stück einfach grandios! Die Überlegungen und die Details sind mit so viel Herzblut gestaltet, dass ich nicht anders konnte als dauerhaft nach vorne gebeugt völlig fasziniert auf die Bühne zu starren. Am Ende zu applaudieren und Abschied zu nehmen war fast schon schmerzhaft. Ich wollte mich sofort wieder reinsetzen und es nochmal schauen. Nochmal Albus schnellen Worten folgen, nochmal Scorpius schmerzhaftes Gesicht sehen, nochmal Draco und Harry sich duellieren sehen. Jeder Part ging etwa eine Stunde, dazwischen gab es 15 Minuten Pause und zwischen Part 1 und 2 sogar eine längere Pause. (Ergo: aufstehen, raus mit euch, 2 Stunden später (wir waren im Covent Garden Market ♥) erneut anstellen und rein). Ich war die ganze Zeit unter Spannung, mein Kopf voll aktiv mit: „was, oha, nein, warte, wie? oh! Wow, krass. Oha. Haha!“  Es nahm einfach kein Ende mit den Eindrücken, mit den Witzen, mit der Ernsthaftigkeit, mit dem magischen Feeling der Harry Potter Welt!! Mein Geist vibrierte noch danach mit der Magie dieser Geschichte. Anschließend Ruhe zu finden war schier unmöglich. Also, meine Lieben, solltet ihr das Buch nicht ganz so scheiße finden und ihr lasst euch gerne mit Eindrücken berieseln und habt die Gelegenheit CC zu sehen.. Dann tut es!

 

P.S. solltet ihr auch ein Merch – Opfer sein.. vor allem im HP Universum.. -seufz- dann haltet euch unbedingt Geld bereit!

Sonntag

Picture by Silja
Picture by Silja

Der letzte Tag der Reise ist bekanntlich der Schmerzhafteste oder der Wehmütigste. Den Koffer zu packen und abzuschließen, in dem Wissen das ich diese schöne Stadt verlassen muss machte all meine Bewegungen etwas schwer fällig. Auch an Tag 4 schien die Sonne prächtig und die Temperaturen krakelten um die 23°C. Wir schenkten uns eine paar Stunden .. schlendern, laufen, schauen, sehen, wirken lassen. Von Soho durch das Chinatown Londons, weiter zum Piccadilly Circus. Mit guter Laune bestaunten wir einen Moment einen Akrobaten – hier am Rande: Es gibt einfach unfassbar viele, wirklich, wirklich gute Straßenkünstler in London. Sei es nun Akrobaten oder Sänger oder Zauberer. Es gibt viele und sie sind wirklich gut! Stehen bleiben kann sich durchaus super lohnen. Nach der Empfehlung einer guten Bekannten entschlossen wir uns der Strawberry Tour uns anzuschließen. Diese Tour ist eine Kostenfreie Tour durch die Gegend um den PC und die Guides erläutern Orte, an denen gedreht wurde oder in denen Rowling ihre Inspiration fand. Die Tour ging 2 Stunden und einige Informationen kamen dabei raus (2 Tage PC? 3.000.000 Pfund, bitte). Letztlich ging es langsam zurück zur Liverpool Street und damit zurück zum Flughafen. Heimweh? Noch nicht vorhanden. Wehmütig umarmte ich Silja, die weniger wehleidig in solchen Dingen ist, und wir trennten uns um unsere Flüge zu bekommen. Damit hieß es Bye, Bye Urlaub. Bye, Bye London. Es war ein guter und entspannender Urlaub gewesen mit stressiger Anreise… und Abreise.
Mit 45 Minuten Verspätung bei der Ankunft plus vor Ort lange Check Ups des Fliegers starteten wir dann erst um 21:35 Ortszeit statt wie geplant um 19 Uhr. In Schönefeld direkt hieß es dann nochmal 35 Minuten auf die Treppe warten, durch die Kontrolle, ab zur Bahn, warten, warten, fahren und warten und um 02.10 Uhr die Haustür hinter mir schließen. Bei Merlin… um 23 Uhr zuhause ankommen wäre mir lieber gewesen.

Aber London hat mich glücklich gemacht. Reisen macht mich glücklich – auch mit dem Stress, auch mit Komplikationen. Denn jede Reise beinhaltet einen Funken Magie, ein Funken Traum und genau das ist das, was reisen besonders macht und uns erfüllt. Ohne Frage ist die Heimat das Wichtigste für den Menschen, aber es gibt so, so, so viel mehr als die Heimat! Es gibt eine ganze Welt voller Wunder, Träume und voller Leben und genau diese Welt braucht unsere Aufmerksamkeit, unseren Respekt und unsere Achtung. Immer und zu jeder Zeit.

P.S.: Ich möchte Silja für die schönen Fotos danken! Die Hübsche reist übrigens noch mehr als ich und das könnt ihr auf ihren Instagram verfolgen! <3

BODY POSITIVITY statt BODY SHAMING

Die Vera von Chaoskingdom hat mit dem erscheinen von  „DUMPLIN“ von Julie Murphy im Fischer Verlag, die Aktion Body Positivity statt Body Shaming ins Leben gerufen. Mit der Zeit sind einige Beitrage online gekommen, unter anderem von:

Babsi – TheBlueSiren
Julias Wunderland
Katfromminasmorgul
Library of Fairytales
Nenis Welt

Der Beitrag von Eva von Schreibtrieb hat mir heute den letzten Anschwung gegeben hier nun doch etwas zu erzählen. Dieser Beitrag enthält meine persönliche Geschichte und wie schlimm es ist lediglich auf seinen Körper, der nicht der Gesellschaft entspricht, reduziert zu werden. Ich möchte das hier in zwei Teile auf teilen. Im ersten erzähle ich von dem Verlauf meiner Jugend, meine persönliche Horrorzeit und mein Umgang damit. Um einmal zu verdeutlichen was es mit einem Menschen macht, der wegen seinem „anders sein“ einfach ausgeschlossen wird. Im zweiten Teil möchte ich auf das BP eingehen, wie ich es geschafft habe mich damit zu arrangieren, wie ich heute mit den Spätfolgen zurecht komme und was ich an mir selbst liebe, schätze und achte.

Teil 1 – der Weg vom Kindergarten bis zum jungen Erwachsenen: was stellt BS mit einem Menschen an

Mein „Leidensweg“ begann schon sehr früh. Natürlich kann ich mich nicht an alles erinnern, was zu Kindergartenzeiten passiert ist, dennoch gibt es einzelne Momente die hängen geblieben sind, welche einfach noch immer in meinem Hinterkopf spucken. An meinen ersten Kindergarten erinnere ich mich nicht, an den zweiten dafür umso besser. Und auch an die Worte der anderen Mädchen, die nicht mit mir spielen wollten, weil ich „zu langsam sei“. Im Alter von 5-6 Jahren begann ich zuzunehmen, trotz viel Bewegung und vielseitiger Ernährung. Aber es störte mich nicht, ich hab mir einfach neue Sachen mit Mutti geholt. Nur langsam begriff ich, warum alles so war wie es war. Demnach war ich trotzdem nicht so sportlich wie die anderen. Das äußerte sich in den Momenten, in dem ausschließlich ich der Fänger im fangen spielen war und die anderen Kinder darüber lachten. Es sind die Dummheiten von unerfahrenden Kindern gewesen und doch waren es Dummheiten, die mich prägten. In meiner Freizeit besaß ich eine ältere Freundin aus der Wohngegend, ich sah zu ihr auf, da sie sich steht’s sehr lässig gab. Durch sie kam ich in die Gruppe der anderen Kindern, die ich mich niemals getraut hätte anzusprechen. Mehr geduldet als gewollt, konnte ich mitspielen und habe mir so meinen Alltag zurecht gelegt. Wenn keiner da war .. nun, dann war ich zuhause, für mich und mit meiner Familie eigentlich ganz glücklich. In der Grundschule fing es dann an und ich wurde mir allem richtig bewusst. Eingeschult wurde ich in Klasse A, fühlte mich super zu der Klasse zu gehören und fand ein wenig den Anschluss und Freundschaften. Zur zweiten Klasse hin beschloss die Schule die unsportlichen Schüler in die B zu versetzen. Als ehemaliger A-Schüler wurde ich mit einem doch recht unangenehmen Blick betrachtet. Schnell war ich der Außenseiter, die letzte die in spielen gewählt wurde. „Sie ist zu langsam“ oder „mit so einer Dicken wollen wir nichts zu tun haben“, sind Sätze die mich in den ersten Jahren begleitet haben. Damals wollte ich trotzdem dazu gehören und habe mich bemüht den anderen gerecht zu werden, habe  mich verformt und war nicht ich selbst. Ein Beispiel, ich war ungefähr 10 und wir verbrachten die Zeit zwischen Schule und AG auf den Spielplatz nebenan. Zwei Jungs aus meiner AG, einen kannte ich schon ziemlich lange, spielten doch wirklich mit mir. Es war schön.. bis sie mir Dinge nahmen, damit ich ihnen hinterherrennen musste. Sie machten sich darüber lustig, dass ich langsamer war. Sie machten sich darüber lustig, dass ich schlichtweg freundlich zu anderen war. Während der „Verfolgung“ bin ich dem einen Jungen auf den Rücken gesprungen, in meinem Wut und meinem Zorn stoppte ich nicht, als er direkt vor mir auf die Nase viel. Mit beiden verbrachte ich danach keinerlei Zeit mehr. Ich fühle mich einsam, ausgeschlossen und erniedrigt. Ich nahm hin, wie sie im Sport lachten, wie sie tuschelten und war immer noch freundlich. Ich schloss mich zwei Schülerinnen an. Sie gaben mir das was ich wollte. Und nutzen es aus. Es hat gedauert bis ich die Lästerrein über mein Übergewicht, meine Haare und meine Klamotten wirklich mitbekommen habe. Ich bin mit geschlossenen Augen dort gewesen um ein Funken von dem zu bekommen, was so viele in der Schule hatten. Ein weiterer Mitschüler bedrohte mich in der fünften Klasse mit dem Messer, „dann kann ich dir dein Speckbauch entfernen“, waren seine Worte. Das war der Punkt, in dem es zum ersten Mal klick gemacht hatte. Ohne genau zu erläutern bat ich die Schule zu wechseln. Zu dieser Zeit glaubte ich, dass es besser werden würde. Das es Menschen geben könnte die meine Figur und mich selbst in ihrer Mitte akzeptieren würden. 2006, kurz vor meinem 11 Geburtstag, sind wir umgezogen, ich drehte der alten Gegend den Rücken zu, welche sich ebenso Stück für Stück von mir abgewandt hatte und wagte ein „Neuanfang“. Meine neue Grundschule schien anfangs.. perfekt. Meine Mitschüler gaben mir den Spitznamen „Mously“, weil es vor mir auch eine Jenny gegeben hatte und sie sie immer so nannten. Warum? Keine Ahnung, aber es war mir egal – ich gehörte dazu! Ich stand bei ihnen, ich redete mit ihnen. Ich war happy. In der neuen Wohngegend traf ich dann Claudia, ein junges, sportliches Mädchen mit wilden Locken, einem offenen Lachen und der erste Mensch, der mich sofort ohne zu zögern bei sich annahm.

Was von einem Treffen zum Inliner fahren lernen begann ist heute eine 12 Jahre anhaltende Freundschaft. Dafür bin ich immer dankbar. Claud, ich weiß, dass du meinen Blog nicht verfolgst – dennoch danke ich dir für alles was wir in unseren Leben erreicht haben, für alle Gespräche bis tief nach Mitternacht und jede Umarmung.

In  den 3-4  Monaten dachte ich, ich wäre endlich im Leben angekommen. Nach Claud folgten weitere Mädchen, weitere Freundschaften und eine richtige „Hofclique“, doch schlagartig änderte sich die Situation in der Schule. Die drei Frontdamen der Klasse beschlossen aus dem heiteren Himmel heraus: Mously gehört nicht zu uns. Sie ist fett, sie ist hässlich, sie ist ein Streber den wir nicht wollen. Damit startete der ganze Horror von vorne, die ganze Klasse gegen mich. Ein Schüler nannte mich „Jenpferd“, weil mein Hintern genauso groß sei. Ein anderer aus der Parallelklasse „Jenmob“, so viele Speckfalten wie ein Mobs. Diese beiden „Begriffe“ waren bis zum Ende der 6. Klasse mein Name. Genauso, wie das Gelächter, wenn ich das Reck nicht schaffte, genauso wie die geschmacklosen „Ansporn“ Rufe beim 12 Minute Lauf a lá „Komm schon, du musst nur noch ein bisschen Kugeln“. Genauso wie meine verschwundenen Klamotten nach dem Sport, damit ich in den Sportsachen raus musste, weil die andere Kleidung ihnen nicht passte: „da passte eh nicht richtig rein“, war die Erklärung. Dies.. um nur ein paar Beispielen von ganz vielen zu nennen. Es war zu viel für mich. Claudi und die anderen fingen nicht den Schmerz auf, der sich in meinem Körper sammelte. Ich begann meinen Frust, meine Traurigkeit mit Essen zu kompensieren. Noch vor meinem 12 Lebensjahr aß ich 2000 oder mehr Kalorien. Dickes Schokobrot zum Frühstück, Schulbrote, vom Taschengeld nach der Schule 2 Eis gekauft um die zu essen, meine Tränen zu trocknen und dann erst nachhause zu gehen. Abends Pizza, weil ich es wollte, weil ich es brauchte. Dieses Essverhalten, dieses wirklich krankhafte Essverhalten zog sich bis tief in meine Teenager Zeit mit rein. Es linderte den Schmerz, den andere bei mir verursachten. Kinder sind grausam.

An dieser Stelle, weil es einfach passt: BITTE, heute und in Zukunft, bei Freunden, Bekannten, eigener Familie, eigenen Kindern, was auch immer. Macht aufmerksam wie sehr Wörter und Taten verletzten können, macht aufmerksam wie sehr es andere beeinflusst. Das tut es unheimlich. Es hat mein Leben jahrelang gesteuert.

2008 war ich nun 12 Jahre alt und durfte die Grundschule endlich verlassen.  Mein Übergewicht hatte durch das ungesunde Essverhalten sich erhöht, mittlerweile wog ich bei keinen 1,52 (ca) ungefähr 70 kg und trug 42/44. Es war mir peinlich. Es war mir unangenehm wie mich andere angesehen haben.

Ich fühlte mich hässlich, fett, ungewollt, ungeliebt, wertlos. Und ja, auch das mit meinen Freunden. Ich begriff zu der Zeit nicht, dass es Claudi und Co. einfach egal war, was ich an mir als schlecht empfand.

Die Oberschule war ab da fast schon harmlos. Ich landete mit meinem Namesgeber „Jenmob“ in einer Klasse, welche wir uns ab da noch weitere 6 Jahre teilten. Ich hab ihm vergeben, aber vergessen habe ich es nie. Mit der Teenagerphase wurde ich um einiges emotionaler. Ich weinte viel, ertränkte meine Frust über das Übergewicht nach wie vor im Essen. Ich war zwar ein Teil der Klassengemeinschaft, aber größtenteils doch der Stille Begleiter. Ich akzeptierte, dass ich in der Schule niemals das haben würde, was vielleicht möglich gewesen hätte sein können. Es waren die ersten Tage in denen ich mir sagte:

Du musst mit dir selbst leben, nur mit dir und nicht mit den anderen. Du musst mit dir zufrieden sein und nicht die anderen.

Zwischen meinen damaligen Schulfreunden fühlte ich mich dennoch wie ein 5 Rad am Wagen fühle, dazu meine eigene körperliche Entwicklung vom Mädchen zur Frau und familiäre Problemen führten auch in den Jahre 12 – 16 zu einem schlechten Essverhalten. Wochenende sturmfrei? Morgens Nutella, Mittags Nudeln und zum Abendessen Pizza – naiv? Ja. Dumm? Absolut. Für mich logisch – aber hallo. Ich konnte und wusste mir nicht anderes zu helfen. Lediglich zu meiner Jugendweihe 2010 nahm ich 8 kg ab, so viel hab ich danach bis heute nie wieder geschafft. Neben dem Essverhalten zog ich mich von vertrauten Menschen zurück und verbrachte lieber 6 Stunden mit meinem Laptop, Onlinegames und dem Internet. Ganz genau, wann es anfing, das ich anderes dachte, weiß ich nicht.. bis 2012 ging alles nur bergab. Negativität war mein Leben, genau wie Essen und besagte Gefühle und Denkstrukturen. Im Laufe diesen Jahres lernte ich eine gute Freundin kennen, Bella, die mir heute noch in den Hinter tritt. Sie zog mich aus dem Schneckenloch, gefolgt mit meiner ersten Begegnung mit dem „Verliebt sein“ und dem kennen lernen Anfang 2013 meines heute irgendwie besten Freundes. Mein Umdenken begann dort. Ich konnte nicht weiter machen. Es war nicht okay, dass ich mich von meinen Freunden abwendete, weil mir andere Menschen eingeredet hatten: DU BIST FETT UND HÄSSLICH. Ich habe mich geschämt raus zu gehen, habe mich und meinen Körper verabscheut.

Und ich konnte nicht mehr.

Wenn mir diese Klick-Momente kommen, dann heftig. Ich lernte neue „Freunde“ kennen und versank in der Community von Anime & Manga. Die „Freunde“ und mein „wirklich“ erster Freund in Kombination mit dem Rest schleiften mich endlich aus dem Tief. Einige von diesen Menschen sind heute nicht mehr an meiner Seite, haben mich ebenso verraten, ergo alle im besagten neuen Freundeskreis. Dennoch zwang ich mir währenddessen meine Computersucht bis es sich im normalen Feld bewegte ab. (Hier half mir der Bewusste griff zum Buch). Auch mein Essverhalten verbesserte sich erheblich im Laufe der nächsten Jahre. Zwischen 2013 und heute begann ich umzudenken, mir bewusst zu werden was da falsch ist. Ich habe schreckliche Gedanken, die so tief in mir stecken und trotz Fortschritte durch Gesellschaft und dumme Kommentare noch heute Feuer bekommen. Mein Kampf gegen genau das hatte begonnen. Beeinflusst durch Menschen die mir Nahe standen, denen ich mich endlich öffnete habe die ersten Fortschritte gemacht und letztlich auch das krankhafte Essverhalten zum größten Teil abgelegt.  Es war mühevoll zu lernen, dass ich nicht immer so viel Zucker in mich stopfen muss. Auch heute ergreift mich dieser Automatismus noch. Zum einen habe ich als Spätfolge immer noch dauerhaft Appetit und sehr selten ein Sättigungsgefühl, was mir jede Mahlzeit erheblich erschwert. Ich könnte Stunden über Rückfälle erzählen und darüber wie sehr mich ein Blick einer schlanken Frau oder das abschätzige Augenbrauen heben eines Mannes auch heute noch arg verunsichert… aber irgendwann ist genug. Ich glaube, ich habe verdeutlichen können, was Wörter, Taten und daraufführende BS tun.

Die wirklichen und echten Freunde sind geblieben und haben auch nicht vor zu gehen. Sie helfen mir noch heute. Jetzt mit 22 Jahren kann ich sagen, dass ich mich nicht gänzlich in der Body Positivitiy befinde, aber auf den richtigen Weg.

Teil 2 – Jen und ihr Body Positivity

Viele aus der Community kennen mich als lebhaften, sprunghaften und gut gelaunten Menschen, der grinst, mitlacht und sogar Witze über sich selbst reißt. Das ist Jen, wenn sie sich sicher und wohl fühlt. Dieses Selbstvertrauen ist hart erkämpft und wird mühevoll aufrecht gehalten. Aber es fällt auch gerne mal zusammen durch gewisse Sachen. Und das ist okay – es ist okay, sich mal schwach zu fühlen und sein Kummer rauszulassen. Weil ich weiß das ich anders kann. Ich liebe meine Augen, sie strahlen das aus was ich empfinde und am schönsten sind sie, wenn ich mich glücklich fühle. Meine Offenheit. (Außer bei Ladenleute ansprechen.. oder Leute nach dem Weg fragen.. oder Telefonieren, dass ist immer noch meh.) Ich war ein so verschlossener Mensch, dass es sich heute bombastisch befreiend anfühlt meine Geschichte zu teilen, mit allen zu reden und mich wirklich immer und überall über irgendwas auszutauschen. Ich brauche andere Menschen. Ich brauche die Interaktion. Ich mag mein Übergewicht heute noch nicht. Aber wir sind Freunde geworden, ich lebe mit ihm, so wie er mit mir. Es hindert mich nicht daran die Welt zu entdecken und das nachzugehen was ich machen möchte. Ich lerne jeden Tag mich zu mögen und ich bin bereit dafür und habe selbst meine Komplexe (u.a. auch Spätfolgen) akzeptiert. Ich falle hin und stehe auf. Ich zweifle an mir selbst und stehe trotzdem für mich ein. Ich jammere über mein Fett und das viele das doof fänden könnten, trage trotzdem Leggings und Bluse, weil ich es mag! Es ist immer ein auf und ab und tagesabhängig, aber ein einfach aufgeben ist nicht okay! Das weiß ich jetzt, dass habe ich gelernt und verinnerlicht. Dabei habe ich viele Leute, die mich unterstützen, dir mir zuhören und die mich anschupsen. Ich kann lächeln und sagen: Ja! Ich bin dicker als sehr viele andere Menschen. Aber ich bin deswegen NICHT schlechter als sie. Mein Körper kann sich genauso bewegen wie deiner und es ist egal, was DU dabei denkst. Wichtig ist, dass ich dabei Spaß habe. Und wenn ich mit meinen Freunden irgendwo stehe und wir Witze machen und ich dazu tanzen/wackeln möchte, DANN mach ich das! Und es ist mir egal, was da schlappert und ob DU das scheiße findet.

Seid nett zu den Menschen. Lächelt, akzeptiert und respektiert. Nimmt die Menschen hin wie sie sind und wenn ihr sie nicht versteht, dann fragt einfach nach. Informiert euch. Tretet in den Austausch. Behandelt anderen genau so, wie ihr selbst gerne behandelt werden möchtet. Steht für mehr miteinander ein. Steht für mehr Zusammenhalt ein. Steht für ein WIR! Weil wir sind alle Menschen. Jeder ist auf seine Art besonders, einzigartig und wertvoll.

So.

Reicht erstmal.

Fühlt euch umarmt. Schaut unbedingt bei den anderen Teilnehmern vorbei. Liebt euch selbst.

Talk Show Nightreadtalk #2 – ‚Nemesis: Feuer & Sturm‘ [Blogtour]

Momentan läuft die Blogtour zu Nemesis: Feuer & Sturm von Asuka Lionera. Mit 6 weiteren Bloggern berichten wir mit und um die Charaktere von Mareia und allem was dazu gehört. Viele wissen, wie sehr ich Band 1 liebte und wie unendlich glücklich ich war, als Band 2 von Asuka angekündigt wurde. Alle, die Band 1 gelesen haben, werden es wohl verstehen können. *lach* Im Rahmen der Blogtour, habe ich mir Eve und Liz zur Gesprächsrunde eingeladen, um sie zu fragen, wie es ihnen mit Nemesis 2 und ihrer Autorin so geht.

Vergesst nicht – am Ende gibt es auch ein kleines Gewinnspiel für euch!

Weiterlesen „Talk Show Nightreadtalk #2 – ‚Nemesis: Feuer & Sturm‘ [Blogtour]“

Mein Lesejahr 2017

Hallo, Buchfreunde.

Das Jahr 2017 hat uns seid nunmehr 6 Wochen verlassen. Das Jahr 2017 war mit so vielen neuen Menschen, gelernten Dingen und neuen Erlebnissen ein aufregendes und anstrengendes Jahr. Aber über das ganze Jahr soll es heute hier nicht gehen, sondern um die Bücher, die mich 2017 begleitet haben.

Durch mein neues Hobby, dieses seltsame „Bloggen“, ist mein Regal und mein SuB um das doppelte gestiegen. So aber auch meine Leselust. Es sind ganze 53 Bücher (eines doppelt gelesen) geworden. Einige absolut begeisternd, andere ganz nett. Manche auf dem Kindle, manche liegen hier als Print herum.

Aber alles in allem bin ich sehr glücklich mit der Auswahl.

Weiterlesen „Mein Lesejahr 2017“

#WinterWonderWichteln – Mein Paket

Hallo, ihr Lieben!

Es ist mal Zeit, euch von dem Projekt #WinterWonderWichteln etwas zu erzählen. Was eine flotte Idee zwischendurch wurde, ist zu einem richtigen Projekt gewachsen. Und das hat so viel Spaß gemacht! All die Rückmeldungen, all die Tweets und dann all die Bilder & Freude der Teilnehmer! Ich war hin und weg. Das Grinsen stand mir nur so im Gesicht und jeder Funken zu dem Projekt hat mich mich einfach nur erfreut.

Ich möchte einfach jedem Danken, der mit gemacht hat. Das einfach alles geklappt hat und niemand am Ende ohne Geschenk da saß. Der Zusammenhalt, die Geduld und das freundliche aufeinander zu gehen war von Anfang an einfach da und brachte ein guten Ablauf des Projektes.

Vor allem möchte ich aber Becca von Miss Goldblatt danken – das du das mit mir durchgezogen hast und dabei so tatkräftig dabei warst. . . einfach der Wahnsinn! Es war mein erstes große Projekt als Planer in dieser Richtung und doch hat’s mit uns so super geklappt. Einfach danke dir! 🙂

Weiterlesen „#WinterWonderWichteln – Mein Paket“

Talk Show Nightreadtalk #1 – ‚Perfection‘

Guten Abend. Es folgt der Nightreadtalk.

Musik erklingt im ganzen Raum. 
Die Menge klatscht & die Moderation betritt die Bühne.
„Herzlich Willkommen und einen schönen Abend, meine lieben Gäste. Ich begrüße Sie zu unserem erstmaligen Nightreadtalk – Die Talk Show um Protagonisten Informationen zu entlocken! Ich bin Jen und begleite Sie durch den Abend“, spricht Jen erfreut zum Publikum.

Das Publikum klatscht begeistert. 
„Dankeschön! Also . . . Draußen ist es schon dunkel und der erste Monat des Jahres neigt sich dem Ende und ich bin absolut erfreut über den heutigen Tag. Dystopien erfreuen sich immer mehr an Beliebtheit und Sonnen sich im Jahr 2018 in voller Pracht. Genauso ergeht es auch Crystal und K! Protagonisten aus ‚Perfection‘. Sie erleben 2018 ihr Debüt und wollen voller Eifer das Publikum und die Community von sich überzeugen. Demnach begrüße ich Sie als meine ersten Gäste… hier sind sie: Crystal und K!“ spricht die Moderatorin lauter und applaudiert beim Aufruf. 

Erneutes Jubel und beide betreten die Bühne um es sich auf der Talk Couch bequem zu machen.

„Herzlich Willkommen, es ist mir eine Freude euch hier zu haben. Euch geht’s gut?“

 

Crystal strahlt in die Kamera.
„Vielen Dank, Jen, uns geht es super. Danke, dass du uns einladen hast.“
K verdreht die Augen und schweigt, woraufhin ihn Crystal mit dem Ellbogen in die Seite stößt. 
„Ja, es geht gut, danke.“
Einzelnes Lachen erklingt im Raum und die Leute begrüßen klatschend die beiden.
Das freut mich wirklich! Auch für weniger Begeisterte finden wir im heutigen Abend etwas positives. Eurer Debüt steht nun kurz bevor und ihr tretet in die absolute Öffentlichkeit. Wie ist das ? Seit ihr nervös oder freut ihr euch drauf alles von euch Blank zu legen ?“

Crystal strahlt.
„Es ist wirklich furchtbar aufregend und ich bin sehr gespannt wie die Leute auf unsere Geschichte reagieren.“
Sie wirft K einen schnellen Blick zu.
„K hat dazu sicher auch etwas zu sagen.“
K hebt die Augenbrauen.
„Du sprichst du genug für uns beide.“
Als er einen weiteren strengen Blick auffängt seufzt er und sagt: „Jen, entschuldige bitte, aber ich konnte diesem Medienrummel noch nie viel abgewinnen.“
Jen schmunzelte auf K’s Worte.
Eure Verschiedenheit ist faszinierend. Das muss in eurer Geschichte doch ziemlich aufeinander geprallt sein… Ich kann mir vorstellen, K, dass dir das Abenteuer mit Crystal nicht leicht viel und nun zwingt sie dich hier her. Wie stehst du zu unserer hübschen Begeisterten?“, fragt sie neckisch.
K wirft Crystal einen gequälten Blick zu, lächelt dann schmal.
„Crystal und ich haben einfach eine unterschiedliche Weltanschauung, was eben auch daran liegt, dass wir grundverschieden aufgewachsen sind. Wir aus den unteren Etagen sehen die Welt mit etwas anderen Augen … die Welt ist nicht so heile wie sie scheint in der bunten Videowelt.“ Er schaut noch mal zu Crystal und dann wieder zu Jen. „Und ja, dementsprechend schwer ist es für uns beide gewesen uns zusammenzuraufen. Wir hoffen, dass das gut in der Geschichte rauskommen wird.“

Crystal lacht auf.
„Da habe ich keinen Zweifel dran. Du hast ja keine Gelegenheit ausgelassen Grundsatzdiskussionen mit mir zu führen.“
Jen grinst begeistert und mustert beide.
„Ach .. Grundsatzdiskussionen. Nun, die Welten sind verschieden. Eure Autorin hat euch also beide ziemlich an eure Grenzen gebracht. Gelegentlich geflucht? Oder wolltet ihr ihr auf die Finger hauen für alles? Wenn ihr könntet und die Gute hätte mal nicht das gemacht was sie wollte, wie hättet ihr weiter gemacht ? Denkt ihr, dass aus jeder Welt etwas besser werden kann und strukturelle gesellschaftliche Veränderungen wichtig sind ?“
„Dazu kann ich wohl am besten was sagen“, schaltet Crystal sich ein. „Denn mir hat sie immerhin am Schlimmsten mitgespielt. Ich hatte alles und auf einmal stand ich vor dem Nichts.“
„Nimm mir das nicht übel, aber ich würde behaupten, dass das deine Weltanschauung etwas mehr ins richtige Licht gerückt hat“, fällt K ihr ins Wort und schmunzelt. „Ich hätte trotzdem drauf verzichten können.“
K hebt die Augenbrauen.
„Ich war auch nicht scharf drauf dich durch die Stadt zu schleifen und dein Leben zu retten …“
Crystal schnauft. „Mein Leben zu … also, Jen, nicht falsch verstehen, ich komme auch sehr gut allein klar.“
K lacht auf und starrt grinsend auf den Boden.
„Was?“
„Nichts.“
K räuspert sich.
„Um auf deine Frage einzugehen, Jen. Ich glaube, dass keine Veränderungen und der fehlende Willen sich weiter zu entwickeln der Tod jeder Gesellschaft sind. Und darum soll es in unserer Geschichte auch gehen. Es soll zeigen, was passiert, wenn man sich auf seinem Schicksal ausruht.“
Das Publikum schmunzelt mit K mit und Jen widmet sich der nächsten Frage.
„Gut, Crystal kommt alleine klar, auch wenn ihr Frau Autorin alles nahm und K ist der Auffassung das sich Gesellschaft verändern muss. Jeder ist seines Glückes Schmied heißt es doch so schön.. Absolutes Glück. Keine Grenzen.. was wäre euer absolutes Glück? Euer Schicksal, Eure Welt?“
Crystal und K blicken sich an, sie errötet leicht. K grinst wieder.
Wie wäre es mit einer Welt, in der jeder selbst entscheiden kann, was er mit seiner Zukunft anfängt?“ Er wirft Crystal erneut einen schnellen Blick zu. „Und natürlich auch mit wem man sie teilt. Ohne gesellschaftliche Grenzen.“
„Dafür, dass du nichts sagen wolltest, redest du ganz schön viel“, sagt Crystal, ihre Wangen sind dunkelrot angelaufen. „Aber ich muss K Recht geben. Freiheit ist Glück. Die Freiheit selbst zu entscheiden welches Leben ich führen will.“
Jen klatscht freudig in die Hände und schmunzelt vor mich hin, erfreut einen passenden Punkt getroffen zu haben. „Eine selbst bestimmtes und freies Leben.. ja, ja. Mit einem See vor der Tür, Natur und eine schöne Blockhütte, wäre doch fein. Nicht wahr? Das Leben kann ein doch überraschen, genau wie die Menschen in der Umgebung und all diese verrückten Dinge wie Menschlichkeit zueinander“, meint Jen und zwinkert amüsiert K zu.
K lächelt zerknirscht.
„Nun ja, ich hätte es jetzt nicht ganz so ausgedrückt, aber …“
„Quatsch, sie hat doch vollkommen recht. Wenn wir uns endlich wieder an der Luft bewegen könnten, ohne Angst zu haben krank zu werden. Das wäre unglaublich. Ich glaube, ich würde nur noch draußen sitzen“, schaltet Crystal sich ein und lächelt verträumt.
K greift nach ihrer Hand und drückt sie kurz. Sein Blick ist warm, doch dann wendet er sich rasch wieder an Jen. „Natürlich, davon träumen wir alle.“
„Ich finde es herrlich, dass Crystal mir recht gibt. Ich könnte mir euch beiden herrlich an diesem See vorstellen!“, lachte Jen auf. „Eure Geschichte bringt euch schon so viele Gefahren und ihr beide musstet lernen mit neuen Dingen und Einsichten zurecht zu kommen. Aber ich will  natürlich nicht zu viel verraten. Dennoch.. so ganz unter uns, verratet mir doch was feines! Wenn du die Macht hättest sofort einfach alles zu verändern und das System zu ändern, was würdest du tun?“, äußerte sie galant und musterte beide. „Oder dann doch lieber mehr Konzentration aufs Händchen?“
Hastig lässt K Crystals Hand los.
„Ich konzentriere mich immer auf das Wesentliche.“
„Sicher.“ Crystal grinst breit.
Wenn ich von jetzt auf gleich etwas ändern könnte, würde ich das System abschaffen, das Ranking abschaffen“, sagt K.
„Super Idee. Damit die Menschen, die sich jahrelang darauf verlassen haben, auf einmal vor dem Nichts stehen.“
„Dann wird man ihnen helfen müssen“, entgegnet K gereizt. „Aber es kann nicht einfach so weitergehen, nur weil das bequemer ist.“
„Ja, aber mit Sinn und Verstand. Die Leute lieben die Videos, den Bezug zu den Menschen darin. Das kannst du ihnen nicht einfach nehmen.“
K verzieht das Gesicht und blickt mit einem schrägen Lächeln zu Jen. „Siehst du, unterschiedliche Weltanschauung.“
Das Publikum und Jen lachen auf K’s hastige Reaktion. Jen nicke eifrig.
„Der richtige Weg ist nicht immer der Leichteste, wohl wahr. Neuanfänge und Veränderungen sind sehr schwer“, gibt sie recht. „Aber ich denke, dass man trotz der unterschiedlichen Weltanschauungen einen Weg findet das alle glücklich sind, auch du und Crystal. Es gab mal auch Generationen ohne lebenswichtige Videos, wo genau diese Videos noch eine reine Unterhaltung war. Und für euch zwei Hübschen hoffe ich, dass Glück und Freiheit wieder eine richtig gute Bedeutung bekommt. Viel Erfolg auf euren weiteren Weg“, sagt Jen und widmet sich wieder dem Publikum. „Meine Damen und Herren, ein kleiner Einblick zu den Charakteren und Gedanken unserer Protagonisten aus ‚Perfection. ‚Ein Buch, in dem die Autorin gesellschaftskritisch an das System geht und das behandelt, was uns steht’s in Kopf sein sollte: Sind wir zufrieden und glücklich, mit dem was uns die Gesellschaft bietet oder sollten wir die Veränderung zum Wohle der Menschheit und ihre künftigen Generationen anstreben? Meine liebe Gäste, dass ist eine wichtige Frage“, fasst sie zusammen und lächelt beide wieder an. „Danke das ihr gekommen seit.“
Crystal setzt wieder ein breites Lächeln auf und nickt.
„Sehr gerne. Wir haben zu danken.“
Und selbst K lächelt leicht und zwinkert Jen zu.
Alle drei verabschieden sich Händeschüttelnd und beide winken dem Publikum zu. Welches applaudierend ihren Abgang begleitet. Jen richtet letzte Worte an alle Zuschauer und bedankt sich für die Aufmerksamkeit beim heutigem Abend und wünscht allen eine gute Nacht.

18.01.2018 – 1 Jahr ‚jenlovetoread‘

Hallo.

Ich bin Jen, heute ist der 18.01.2018 und es ist nun ein Jahr her, dass der erste Beitrag auf ‚jenlovetoread‘ online gegangen ist.

Unglaublich, aber wahr. Vom 18.01.17 bis heute einfach so viel passiert . . . Es waren viele Monate voller Veränderung und Erlebnisse. Die Entscheidung, zu bloggen, mit allem drum und dran hat so viel gebracht und bisher habe ich diesen Weg kein Stück bereut.

Nein. Viel besser – Ich liebe es. 

Ich habe lange überlegt, was ich hier alles schreiben möchte, was für eine Rede ich schwinge, was ich verlose – ob ich überhaupt was verlose oder ob ich einfach nichts mache. Auf einen Punkt bin ich letztlich überhaupt nicht gekommen, eigentlich möchte ich „nur“ Dankeschön sagen.

Aber zurück … mein Herz macht Sprünge bei dem Gedanken und ein fettes Grinsen bildet sich in meinem Gesicht. Bloggen, ‚jenlovetoread‘, hat mein Leben bereichert. Mit Menschen, mit Freude, mit Abenteuer und einer Menge Träumerei. Ich habe ein Leidenschaft gefunden, die mich erfüllt, die mir Spaß macht und mir ermöglicht hat so viele Menschen kennen zulernen, die mir wichtig werden.

Mit jedem neuen Tag lerne ich etwas neues.

Mit jedem neuen Tag werden Bekanntschaften zu Freundschaften.

Mit jedem neuen Tag sammelt sich der Stapel an schönen Erlebnissen.

Mit jedem neuen Tag weiß ich, dass ich hier glücklich bin. Mit dem Bloggen, mit dem Schreiben, mit den unendlichen Stunden voller Rederei über so viele faszinierende Themen.


Created by Patrick Fore

. . . für all die Inspiration.

. . . für all die Freundlichkeit.

. . . für diese Community, die wie eine kleine Familie ist.

. . . für die neuen Freunde in meinem Leben.

. . . für die Herzlichkeit mit der ich aufgenommen wurde.

. . . für 201 Twitterlinge, für 642 Instagrammer, für 127 Facebooker, für rund 2.160 Blogaufrufe

. . . das ich dabei sein darf.

Auf viele weitere Jahre!

In Zuneigung – Jen

Plauderei mit Denise Reichow – Interview

Guten Tag!

Ich habe mir mal Denise vom GedankenReich Verlag geschnappt und ein wenig mit ihr geplaudert. Warum fragt ihr euch? Nun – seit Dezember 2017 beginnen Denise und ich eine Zusammenarbeit, worauf ich sehr stolz bin. Denn Denise hat nicht nur ein süßen Verlag, nein, sie ist auch ein toller Mensch mit dem man wunderbar reden und über alles mögliche schwärmen kann.

Jen: Denise, Denise. Stell dich doch einmal bitte gründlich für meine Leser vor! :3

Denise: 

Ich bin Denise, 91er Jahrgang und meine Wahlheimat ist Hannover. Nachdem ich lange den Wunsch hegte einen Verlag zu gründen besuchte ich verschiedene Seminare und habe mich dieses Jahr letztendlich getraut. Allmählich wachse ich in die großen Schuhe der Verlegerin hinein, versuche mich selbst zu verbessern, unsere Abläufe und weiterhin eine so enge Zusammenarbeit mit meinen Autoren zu pflegen. Um meinen Lesern zu helfen, möchte ich 2018 ein paar Änderungen vornehmen, damit die Planung und somit auch die Bücherlieferungen termingerechter funktionieren.

Jen: Hoho, was für ein Einblick. Woher kam der Wunsch selbst Verlegerin zu werden? Und wie kam es zu „GedankenReich“?

 

Denise: Früher wollte ich immer Buchhändlerin sein, aber meine Familie war dagegen. ‚Ich sollte größer träumen‘. Also habe ich vorerst ein Fremdsprachenstudium absolviert, konnte aber nie von Büchern lassen. Nachdem ich als Selfpublisherin so viel Spaß an dem Prozess des Veröffentlichens hatte, kam die Idee eines Verlages. Ein Verlag, der den Autoren keinen Klappentext vorschreibt, der die Bücher so gestaltet, wie ich es mir als Leser wünschen würde. Der Name setzte sich aus verschiedenen Komponenten und Ideen zusammen. „Gedanken“: Meiner Meinung nach beginnt eine Geschichte in den Gedanken der Autoren und in denen der Leser gehen sie zu Ende. „Reich“: Steht für den ersten Teil in meinem Nachnamen „Reichow“. Ich bin sehr stolz auf meine Eltern, die sich alles hart erarbeitet haben und das möchte ich in Ehren halten.

 

Deswegen wird der Name zumeist auch GedankenReich Verlag geschrieben
Jen: Das klingt nach einem Lange Werdegang. Ich finde das schön wie du für deine Ziele gearbeitet hast und fer Name ist dann auch noch sehr einprägsam! Kam dann auch die Unterstützung von der Familie? Wie fühlt es sich an mit einem Unternehmen selbstständig zu machen – schließlich trägst du jetzt viel Verantwortung für mehrere Menschen!
Denise: Mein Vater ist total begeistert. Er wollte immer selbstständig sein. Ob der Traum eines Computerladens oder im höheren Alter dann eher mit einer eigenen Bar, so hat er den Schritt nie gewagt, um für unsere Familie Sicherheit zu gewähren. Meine Mutter freundet sich erst langsam mit meiner Selbstständigkeit an. Ihr das alles zu unsicher.

Mir macht es auch immer wieder Angst, aber diese Aufgabe ist sehr erfüllend, ich kann es kaum beschreiben.
Jen: Also eine neue Art von Lebensaufgabe ?
Denise: Ich glaube schon. Meine Autoren und ich haben große Pläne für den Verlag und hoffen durch die Leipziger Buchmesse einen großen ersten Schritt zu machen.
Jen: Messen sind laut und voll und eine Herausforderung, aber die Buch Berlin zeigte das du dem gewachsen bist. Verrätst du uns einen kleine Insider zur LBM?
Denise: Wir versuchen eine Möglichkeit aufzubringen unsere Trailer abspielen zu lassen. Außerdem wird es Lesungen von unserem Gemeinschaftsstand mit Hawkify Books geben. Wir haben dazu noch einen schönen Platz bekommen für unseren Stand ❤

 

Jen: Yay~ Das hört sich sehr vielversprechend für die LBM 2018. Ich freu mich schon sehr drauf. Koorperationen sind dir sehr wichtig, sowohl mit deinen Bloggern, als auch mit anderen, richtig? Wie kam es dazu das du mit „Hawkity Books“ zusammen arbeitest?
Denise: Ich bin der Meinung, dass ein freundliches und faires Miteinander jeden weiterbringt und mit weniger Stress verbunden ist.
Svenja hat mich ganz lieb kontaktiert und hatte ein paar Fragen. Dadurch sind wir aneinander hängen geblieben und helfen uns seitdem gegenseitig. Wir lernen nicht aus und es bringt uns weiter. 
Jen: Das ist eine wunderbare Ansicht, wie ich finde. Da kann man sehr stolz auf dich sein. Hihi. Letzte Frage: Dein großer Wunsch für 2018 für den Verlag und Co.?
Denise: Bücher in Buchhandlungen ausgestellt zu sehen ❤ Das zeigt mir, dass wir jemanden überzeugen konnten, dass die Bücher es Wert sind!
Jen: Das ist ein schöner Wunsch. Ich denke, dass ist ein Ziel was definitiv in Angriff genommen werden kann – verdient hätte es der GedankenReich alle mal! Danke für deine Zeit, meine Liebe!
Denise: Kein Ding!

-Danke für eure Aufmerksamkeit!-

Frohe Weihnachten – 2017 [Gewinnspiel]

Frohe Weihnachten!

TamTam! Es ist der 24. Dezember 2017 und das Jahr neigt sich immer weiter dem Ende zu. Ich bin nach wie vor im Urlaub,

aber..

ich möchte euch dennoch eine wundervolle Weihnacht wünschen, unendlich viel Freude, Spaß und Liebe. Feier das Fest, wie es euch beliebt und glücklich macht. Lasst euch von den Gefühlen eurer Mitmenschen beschenken, habt ein Lächeln im Gesicht und genießt die freien Tage. ♥

Und ich möchte mich bedanken, bedanken für alle die vergangenen Monate und die vielen neuen Dinge die ich erleben und lernen durfte. Und als Dankeschön habe ich ein kleines Gewinnspiel für euch.

Zu Gewinnen gibt es ein Sleepless – Paket:

  • Ein Poster von Sleepless von Chii Rempel
  • Ein Lesezeichen von Sleepless
  • Ein Magnet – Lesezeichen eurer Wahl!

Zur Verfügung gestellt von der wundervollen Chii persönlich. Danke, liebe Chiiiiiii~ <3

 

Wie kann ich an dem Gewinnspiel teilnehmen?

  1. Beantwortet in den Kommentaren folgende Frage: Was war das schönste, was ihr in 2017 erlebt habt?
  2. Ihr solltet dem Blog per Mail oder WordPress folgen und auch im Kommentar erwähnen unter welchem Namen.
  3. Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein. Minderjährige benötigen die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten.
  4. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich.
  5. Bitte achtet drauf, dass die Punkte 1 bis 4 eingehalten werden, da euer Kommentar sonst leider nicht gewertet werden kann.
  6. Das Gewinnspiel gilt für Teilnehmer aus Deutschland, Schweiz oder Österreich.
  7. Der Gewinner wird mit dem Zufallsprinzip gezogen und stimmt durch die Teilnahme am Gewinnspiel zu namentlich auf meinem Blog genannt zu werden.
  8. Eure Daten werden ausschließlich nur für das Gewinnspiel und den Versand verwendet und werden danach gelöscht.
  9. Die Teilnahme ist ab sofort und bis 02.01.18 bis 23.59 Uhr deutscher Zeit möglich.
  10. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen wird neu ausgelost.
  11. Eine Haftung für den Versand und eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.
  12. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

-Viel Glück und frohe Weihnachten!-