#Bookingcalender Tag 11 – Nadine Dela

#Bookingcalender Tag 11 – Nadine Dela

August 29, 2023 0 Von jenlovetoread

Wer bist du?

Hi, ich bin Nadine, Leserin, Schreiberin und Träumerin. Gemeinsam mit meinem Mann und meiner Tochter, habe ich 2009 Deutschland verlassen, um in die Schweiz auszuwandern. Dort haben wir 12 Jahre gelebt, danach sind wir dann für ein halbes Jahr in unser Tiny Haus in Polen und seit einem Jahr sind wir nun wieder zurück in Deutschland. Jedoch merken wir, dass es uns irgendwie wieder wegzieht. Ich habe das Gefühl, dass mein Mann und ich nicht dafür geschaffen sind, an einem Platz länger zu verweilen. Unsere Tochter ist jetzt 22 geworden, wer weiß, wo es uns hinziehen wird. Das Großartige am Schreiben ist, dass man es von überall aus machen kann. Denn ein Leben ohne Schreiben ist für mich absolut nicht vorstellbar. Das Schreiben gehört zu mir, wie die Luft zum Atmen. Neben dem Schreiben habe ich durch meinen Mann die Liebe zum Podcasten gefunden. Gemeinsam führen wir den Podcast MUKKEFUKK, hier kommt jeden Donnerstag eine neue Folge. Wir sprechen über alles, was uns interessiert, vor allem wird es in Zukunft mehr um Filme, Serien und Bücher gehen. Das großartige ist, unseren Podcast kann man sogar über YouTube schauen und hören. ☺️

Was schreibst du? Fantasy? Liebesromane? Hoch poetisch oder doch Deeper Gedankentext?
Im Moment schreibe ich New Adult Romane, jedoch sitze ich schon seit einer längeren Zeit an meiner ersten Fantasy Geschichte. Ich liebe NA, aber mein Herz brennt schon immer für Fantasy, egal ob Buch oder Film/Serie. Ich hoffe, dass ich sie im nächsten Jahr auf die Leser*innen loslassen kann! An meinem dritten Buch „The Silence Between Us“ habe ich mich zum ersten Mal an Thriller Elemente getraut und war überrascht, wie viel Spaß mir das gemacht hat und denke, da wird in Zukunft mehr in der Richtung kommen. Wer weiß, vielleicht auch mal einen ganzen Triller!

Wie schreibst du? Einfach hinsetzten und los? 100 Stunden plotten? Mit einem Diktiergerät?
Ich habe da so einen kleinen Tick, ich muss immer erst auf meinem Schreibtisch Ordnung machen. Nicht dass da wirklich viel wäre, doch jede noch so kleine Unordnung stört mich und dann kann ich einfach nicht anfangen zu schreiben. Vorher habe ich immer einen Kaffee gebraucht, bevor es mit dem Schreiben losging und davon habe ich mehr getrunken, als gut ist. Jedoch bin ich gemeinsam mit meinem Mann vor ein paar Wochen von Kaffee auf Tee umgestiegen und liebe es. Zwischendurch benötige ich auch etwas Nervennahrung in Form von Schokolade, Kekse oder Kekswaffeln. Und erst wenn alles aufgeräumt ist, der Tee noch heiß, die Kekse griffbereit und die Brillengläser geputzt, dann kann es losgehen. Dann wird Spotify gestartet, die Kopfhörer angezogen und los geht es. ☺️ Ich bin ein Discovery Writer, ich plotte nicht, sondern schreibe einfach drauflos. Das Einzige, das ich „vorplane“ ist eine grobe Skizze meiner Charaktere, aber selbst die verändert sich immer im Laufe des Projekts. Ich habe es mit dem Plotten probiert, jedoch ist es für mich nichts. Es blockiert mich in meiner Kreativität. Ich schreibe einfach los und bin jedes Mal überrascht, wie sich die jeweilige Geschichte entwickelt. Und diesen Prozess liebe ich!<3

Wo schreibst du? Gibt’s für dich spezielle Orte der Inspiration, oder ist es doch das heimische Sofa?
Seit wir wieder zurück in Deutschland sind, schreibe ich an einem festen Platz. Meinem Schreibtisch. Jedoch benötige ich nicht zwingend einen festen Platz, für mich muss es nur ordentlich sein und genug Platz für meinen Laptop, Tee und Notizen. Dann bin ich glücklich.

Warum schreibst du? Ist es schon immer so? Ist es Hilfe für deine Gemüt? Dein Kopf sprudelt einfach sonst über an Ideen?
Bei mir fing das schon in der ersten Klasse an, nicht unbedingt das Schreiben, aber das Erzählen von Geschichten. Und je älter ich wurde, desto mehr habe ich die Leidenschaft des Schreibens für mich entdeckt, ich liebe es, mich in meinen eigenen Geschichten während des Schreibprozesses, zu verlieren. Und jede noch so kleine Leser*innen Rückmeldung, lässt mein Autorenherz hüpfen.

Wie läuft das mit deinen Charakteren?
Zuerst habe ich die grobe Idee im Kopf und kurz darauf mache ich mich auf die Suche nach Namen, worin ich mich manchmal verliere. Am Ende habe ich eine ganze Liste, zu diesem Zeitpunkt weiß ich schon, wie ich mir den Charakter bildlich vorstelle und schaue welcher meiner Namen passt. Wenn das alles passt, geht’s für mich zu Pinterest, hier erstelle ich eine Pinnwand als Inspiration. Diese bleibt geheim, bis das Buch veröffentlicht ist.

Woher kommt deine Inspiration? Was inspiriert dich?
Die größte Inspiration ist tatsächlich mein Mann. Entweder füttert er mich mit neuen Ideen oder ich erzähle ihm eine grobe Idee von mir und dann sprudelt es einfach nur so aus ihm raus. Von ihm stammt auch eine ganz bestimmte Idee aus „The Silence Between Us“, welche ich euch hier leider nicht verraten kann, sonst würde ich ja spoilern. Abgesehen von meinem Mann, werde ich durch Musik, einen Film oder aus alltäglichen Momenten inspiriert. Zu der Geschichte rund um Mia und Finn aus „The Silence Between Us“, wurde ich von dem Lied „Maybe“ von James Arthur inspiriert.


Speedinterview

Print oder eBook?
Print, außer im Urlaub oder abends im Bett, da greife ich auf eBook zurück.

Online – Lesung oder Live – Lesung?
Online, da ich noch keine Gelegenheit hatte, bei einer Live-Lesung dabei zu sein.

Lesen oder Film schauen?
Beides. Ich liebe das Lesen, aber genauso liebe ich es auch Filme und Serien zu schauen.

Enemes to lovers oder Friends to lovers?
Enemes to lovers! Da kommt es aber auch immer auf den Inhalt an, manchmal mag ich auch Friends to lovers.

Ich-Perspektive oder Er – Perspektive?
Ich-Perspektive


Hier ist Nadine zu finden:


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Diese Beitragsreihe passiert auf unbezahlter Kooperation zwischen mir und den beteiligten Leuten. Dieser Kalender kommt demnach ausschließlich von meinen persönlichen Eindrücken, Interesse an den Autor:innen und Charakteren. Da innerhalb dieser Beitragsreihe Autor:innen, sowie Verkaufs- und Medienportale vorgestellt und verlinkt werden, sind wir leider dazu verpflichtet auf das Eingangswort hinzuweisen.