BlogwahnsinnRezension

Princess Academy [Rezension]

Meinung

Vorab möchte ich Ravensburger für das Rezensionsexemplar mich bedanken!

Schon als ich im Vorschaukatalog auf der LLC das Buch gesehen hatte, war ich gespannt auf den Inhalt. Das Cover ist niedlich mit Miri drauf und die Beschreibung versprach ein kleines Abenteuer. Was es auch wurde.
Miri ist 14 Jahre alt und mit ihrem Leben nicht ganz so zufrieden, wie sie es sollte, denn sie möchte genauso im Steinbruch mitarbeiten wie alle anderen in ihrem Dorf. Als die Priester des Landes verkünden, dass die nächste Prinzessin aus ihrem Dorf kommen sollte werden alle jungen Mädchen auf die Prinzessinenacademy geschickt. Nach einem Jahr Ausbildung sollte sich der Prinz des Landes letztlich eine aussuchen. Für Miri beginnt dadurch eine Zeit der Veränderung und Monate voller neuer Erfahrungen. Mit ihren 14 Jahren hat sie eine andere Denkweise, was sehr gut herüber kommt. Sie ist zwischen Kindlich und Erwachsen, in einer Zeit um zu lernen, wer sie sein möchte. Im Laufe der Geschichte macht die junge Miri eine unglaublich nachvollziehbare Charakteristische Entwicklung, geprägt durch das Leben in neuen Umständen, das zwischenmenschliche Wirken mit anderen Menschen und ihren eigenen Erwartungen im Leben. Das hat mir gefallen! Die Geschichte konzentrierte sich nicht gänzlich nur um die Ausbildung der Anwärterinnen und der Prinz/Prinzessinnen Sache, nein, sie stützt sich auch auf diese Entwicklung. Was lerne ich von mir selbst und wie finde ich meinen eigenen Mut? Miri zeigt sich selbst, dass Fleiß und Veränderungen nicht immer unangenehm sein muss, dass Weiterentwicklung wichtig ist. und dir selbst letztlich nur helfen kann. Mit den Nebencharakteren und dem Story – Verlauf ist Princess Academy ein entspanntes und süßes Buch. Natürlich etwas kindlich und teilweise etwas knapp, nicht zu tiefgründig und komplex, was der Altersempfehlung von 12 Jahren einfach passend ist. Es ist kein episches Abenteuer, aber es ist auch nicht langweilig und lässt einen gähnen. Miri bei ihrer eigenen Entwicklung vom unzufriedenen Mädchen zur starken und arrangierten jungen Frau zu beobachten hat mir gefallen.

Fazit

Miri hat mich von ihre Art her überzeugt und wie bereit sie ist, an sich selbst zu arbeiten um ihre eigene Zukunft besser und gewissenhaft zu gestalten. Wie sie das macht, ist im Buch gut nachvollziehbar beschrieben. Und doch ist nicht alle Fragen beantwortet und auf Miri und ihre Freundinnen erwartet noch einige spannende Aspekte im nächsten Teil.

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