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Twyns: Die magischen Zwillinge [Rezension]

Meinung

Twyns ist eine süße Geschichte. In jungen Jahren war ich definitiv ein Fan des doppelten Lottchens und Hanni & Nanni. Zwillingsgeschichten waren faszinierend. Hier geht genau dieses Schema in die Fantasywelt. Wynn lebt in solch einer und wird tagein und tagaus als Prinzessin umsorgt. Für sie ist es unfassbar langweilig, weswegen sie sich auf in ihr eigenes Abenteuer macht und bei Anny in der Menschenwelt landet. Anny sieht ihr zum verwechseln ähnlich. Kurzerhand tauschen sie Plätze und ein Abenteuer mit und gegen mysteriösen Wesen beginnt..

Man liest abwechselnd aus den beiden Perspektiven, mal aus Wynns und mal aus Annleas. Beide haben einen eigensinnigen Kopf, sind aber ganz anders in ihrer Persönlichkeit. Der Grund, wieso die beiden wohl so harmonieren. Es ist leicht geschrieben, die Übergänge sind flüssig und demnach für Kinder einfach zu Handhaben. Es bringt die alten Geschichten wie „Das doppelte Lottchen“ in ein neues Licht und macht es für neue Generationen an jungen Mädchen und Jungen zugänglich. Nebenher hat es ein wunderschönes, einprägendes Cover. Ich hoffe mit den laufenden Bänden wird die Welt noch etwas besser beschrieben, um das Bild zu vervollständigen. Noch ist es etwas schwammig, aber genügend. Kinder haben schließlich eine unfassbare Fantasie. Es macht die alten Geschichten, zu neuen und das auf eine gute Art und Weiße.

Fazit

Twyns war keine neue Erfindung des Rades. Aber es war eine schöne Geschichte aus altbekannten und ich habe mich wieder jung gefühlt. Klein, unschuldig und selbst mit meinem fortgeschrittenem Alter musste ich an einigen Stellen schmunzeln, like: „Ja, ähnlich dachte ich damals auch.“. Tywns lohnt sich definitiv für die Altersklasse 10 bis 12. Aber auch Erwachsene werden ihr Genuss haben, wenn sie in nostalgisch wieder Kind sein wollen. Es ist was Schönes für Zwischendurch.

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